Weißes Gold NATURKRISTALLSALZ aus Österreich


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BIO-REGIO
BADEN

7. Okt. 2017
10 - 18 Uhr

Theater am Steg

 


BIO-REGIO

Produkte, die unsere Welt bewegen – mit Freude am Leben zur Lebensfreude!

Lebensmittel / Buffet / Verkostung
Informationen / Vorträge
Gewinnspiel und Ziegen zum Streicheln

Veranstalter: Verein zur Förderung einer
www.BioRegioBaden.at

 

Wohlfühltage

Stadtgalerie Mödling

7. + 8. Oktober 2017

 


Wohlfühltage in Mödling

 

Die 2. Wohlfühltage in der Stadtgalerie Mödling finden am 7. und 8. Oktober 2017 statt. Am Samstag Abend wird der  Kabarettist Thomas Maurer sein Programm "Maurer ab Hof" präsentieren. 

Ein attraktives Bühnen-ProgrammSchnupper-Workshops, Probe-Behandlungen und eine vielseitige Ausstellung bieten den Besucher/innen viele Anregungen für das eigene Wohlbefinden. Verbunden mit sozialer und ökologischer Verantwortung, damit sich auch die nächsten Generationen wohlfühlen können.

 

Freier Eintritt für Ausstellung, Sonderschau und Bühnen-Programm! (ausgenommen Thomas Maurer und Gemeinwohl-Brunch)

 

Alle Details  www.wohlfühltage.at 
 

     NEU - als e-book:
SALZ - das große Buch vom Salz; e-book

 

Die  ist...

... mehr als ein Gesundheitsmagazin. Sie ist eine journalistische Alternative zu klassischen Gesundheitsillustrierten. Jede Ausgabe hat ein zentrales Thema, das ganzheitlich von verschiedenen und zum Teil ungewohnten Blickrichtungen behandelt wird.

... Raum für Gesundheit, Natur, Genuss und Dialog - Österreichs ganzheitliches Gesundheitsmagazin.

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VORTEILE für Abonnenten des Gesundheitsmagazins LEBENSWEISE und für alle, die es noch werden:

  • GRATIS zur ERSTBESTELLUNG:

75 g Weißes Gold Naturkristallsalz fein im Rexglas und

1Salzglücksstein mit Glücksspruch

im Wert von Euro 7,-

 

Natursalz fein eignet sich zum Würzen, für Gesichts- oder Körperpeeling, Fußbäder uvm.

Natursalzstein wird u. a.  zur Solebereitung verwendet.

 

Bitte Ihre LEBENSWEISE Abo-Nr. oder wenn die nicht zur Hand "Lebensweise Abonnent" im Feld Anmerkungen des Shop-Bestellformulars eintragen.

  • Bei jeder weiteren Bestellung:

    GRATIS ein nützliches Salzgeschenk.

zu den Salz-Vorteilen: www.shop.symbiose.at

 

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          SCHWITZEN = MINERALSTOFFVERLUST!

·      Allgemeine Empfehlung:

(nicht nur für die heiße Jahreszeit): Bei schweißtreibenden Tätigkeiten, wie Wandern, Sporteln oder schweren Arbeiten, sollte ein Salzstein immer mit dabei sein!

 

Um einen Elektrolyt- bzw. Mineralstoffverlust durch starkes Schwitzen während der heißen Sommertage hintan zu halten, kann man vorausblickend 1 Prise Salz oder einige Tropfen Sole in das Trinkwasser geben. Ein einfaches, selbsthergestelltes, hilfreiches Elektrolytgetränk ist Apfelsaft und Wasser (oder kohlensäurefreies Mineralwasser) mit einigen Tropfen Sole.

 

  • Wie kann ich den Verlust von Mineralstoffen / Elektrolyten ausgleichen?

Bei großen Flüssigkeitsverlusten durch Schwitzen, bei Durchfall, Erbrechen sowie Nierenerkrankungen verliert der Körper wichtige Mineralstoffe, darunter auch die Elektrolyte. Als erste Maßnahme hilft etwas Salz oder ein paar Tropfen Sole ins Trinkwasser oder an einem Salzstein schlecken. In weiterer Folge muss genau abgeklärt werden, in welcher Menge Elektrolyte und Mineralstoffe dem Körper fehlen. Eine korrekte Aussage erhält man durch eine Bestimmung über Blut und Harn. Ist die Gesamtkonzentration der Elektrolyte sehr niedrig, können lebensgefährliche Situationen auftreten, von Krämpfen bis zu Gehirnschwellungen. Parallel dazu muss auch auf die Wasseraufnahme geachtet werden, was insbesondere bei Säuglingen, Kleinkindern, aber auch bei älteren Menschen vermehrter Aufmerksamkeit bedarf.

 

Sole wird aus (österreichischen) Salzsteinen hergestellt und ist in verdünnter Form sehr vielseitig verwendbar, z. B.: für Trinkkur, zum Würzen (Besprühen) für Salate und Gemüse, zum Gurgeln, Gesichtsreinigung, etc.

 

  • Österreichisches Natursalz (fein und Steine) ist erhältlich bei

www.shop.symbiose.at oder im SYMBIOSE Laden in Mödling, Ma. Theresiengasse 21, Tel: 02236 / 48 996.

 

·       Eine ausführliche Erörterung zum Thema „Elektrolythaushalt“ sowie die Herstellung von Sole und die Einsatzmöglichkeiten lesen Sie im Buch

 

SALZ – das große Buch vom Salz
Geschichte – Verwendung – Heilmittel – Ernährung
Autorin:
Helene Skoric, Ennsthaler Verlag
€ 21,90

Erhältlich bei SYMBIOSE,
Tel: 02236 /48 996, www.shop.symbiose.at oder im Buchhandel

 

 

 Impressionen der Buchpräsentation am
7. Juni
2016

bei SKYBOOKS am Freiheitsplatz in Mödling

 

   
 

      

Fotos: privat  
www.skybooks-at.easyname.website

 

 

Die atmungsfreundliche Atmosphäre der Salzluft lädt zur aktiven Betätigung ein.
Die verbesserte Atmung erleichtert die Ausführung der Übungen. Durch das tiefere Luftholen beim Training wird die heilende Kraft des Salzes optimal verstärkt.

Salzluft Mödling, Türkengasse 15, 2340 Mödling
www.salzluft.at


Artikel über österreichisches Naturkristallsalz in der Zeitschrift PULSAR:

Details
 

 

Der Elektrolythaushalt

 

Immer wieder werden wir darauf hingewiesen, das Salz in den Speisen zu reduzieren, da zu hoher Salzkonsum Beschwerden unterschiedlicher Art verursachen kann.

Doch hier muss zwischen Natursalz und Kochsalz differenziert werden. Kochsalz (also das industriell bearbeitete Salz) ist in vielerlei Nahrungsmittel und Speisen enthalten, oft in versteckter Form als Konservierungsmittel – auch in Keksen und manchen Süßspeisen. Viel unnötiges Kochsalz kann eingespart werden, wenn man die Speisen selber zubereitet und nicht auf Halb-, Fertigprodukte und Snacks diverser Anbieter zugreift.  

Salz ist für unseren Körper lebensnotwendig, und zwar als Natursalz. Dieses belastet nicht, da es viele Mineralstoffe und Spurenelemente enthält, die unser Organismus für all seine Funktionen benötigt. Hinzu kommt, dass das Salzverlangen bei der Verwendung von Natursalz viel geringer ist, als bei Kochsalz, weil Natursalz alles enthält, was der Körper benötigt.

 

Natursalz wird in der Heilkunde schon seit der Antike eingesetzt. Aber auch eigene Beobachtungen beweisen die Notwendigkeit von Salz.

Wir alle wissen, dass bei verstärktem Schwitzen oder Durchfall, dem Körper Salz zugeführt werden muss. Bei anstrengender, schweißtreibender Arbeit oder beim Sport – egal ob Hobbysportler oder Leistungssportler – verliert der Körper über den Schweiß wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, die sogenannten Elektrolyte.

In einem Artikel in der Sportfachzeitschrift RUNNERS konnte man lesen, dass Beinkrämpfe einem Marathonläufer schwer zu schaffen machten. Die Trainingssituation des Läufers wurde genau analysiert, ebenso seine Ernährung und sein Trinkverhalten während des Trainings und ganz besonders während des Laufes. Wassertrinken ist wichtig. Jedoch muss man auf die richtige Menge achten, denn zuviel Wasser schwemmt die Mineralien (Elektrolyte) aus. Ist die Gesamtkonzentration der Elektrolyte sehr nieder, können lebensgefährliche Situationen auftreten. In dem einen Fall kam es zu Beinkrämpfen; in einem anderen Fall schwoll das Gehirn an (die Natriumkonzentration im Blut war bei 122 mmol/l statt bei 300 mmol/l!!).

 

Tipp: Trinken, wenn man Durst spürt! Während des Trainings und auch während des Leistungsbewerbes ausreichende Natriumaufnahme mit Natursalz. Denn Natriummangel verursacht Krämpfe. Am Idealsten, wenn man an einem Natursalz-Brocken schleckt oder Natursalz in das Trinkwasser gibt. D. h. regelmäßig Salz zu sich nehmen, um die Natriumkonzentration im Blut konstant zu halten, und so bleibt auch der Blutfluss zur Muskulatur erhalten.

Dieser Tipp gilt auch für den Alltag, wenn schwere Arbeiten oder sommerliche Hitze uns verstärkt den Schweiß aus den Poren treibt. Bei einem Leistungssportler sollte eine fachkundige Person einen genauen Trink- und Ernährungsplan erarbeiten.

Oft wird empfohlen, Salzgebäck in solchen Ausnahmesituation zu essen. Doch davon raten wir ab, denn Salzgebäck besteht ja bekanntlich aus herkömmlichem Kochsalz, aus Geschmacksverstärkern und anderen Zutaten, die nicht so wertvoll für unseren Körper sind.

Ein natürliches Elektrolytgetränk ist Apfelsaft, Mineralwasser und Natursalz.

Auch gute isotonische Getränke, die eine Konzentration an Mineralstoffen (im Besonderen Na, K, und Cl) wie das Blut beinhalten, werden rasch aus dem Magen-Darm wieder resorbiert.

 

Was ist der Elektrolythaushalt?

Elektrolythaushalt (lt. Pschyrembl) ist die Bezeichnung für den Bestand und die Verteilung  von Elektrolyten im Organismus sowie deren Regulation durch Aufnahme und Ausscheidung, die in engem Zusammenhang mit dem Wasserhaushalt steht und die Aufrechterhaltung der richtigen Konzentration zum Ziel hat. Im Serum sind die Summen der Kationen und Anionen gleich groß (Elektronenneutralität). Ändert sich die Elektrolytzusammensetzung bleibt die Gesamtionenkonzentration (ca. 300 mosmol/l) gleich; z. B. ändern sich die organischen Säuren, so zieht das eine Verschiebung des Bicarbonatsgehaltes nach sich. Solche Änderungen verursachen eine pH-Änderung, die innerhalb eines gewissen Bereiches durch Pufferung aufgefangen wird. Normalerweise ist das Elektrolytgleichgewicht so eingestellt, dass ein pH-Wert von ca. 7,4 herrscht.

 

Der Elektrolythaushalt ist sehr wichtig für unseren Organismus und wird von vielen Systemen überwacht und beeinflusst.

Die Ionenkonzentration im Extrazellulärraum und indirekt damit auch die Konzentration innerhalb der Zellen wird über verschiedene Hormone, die vor allem im Gehirn, in der Schilddrüse und in der Nebenniere gebildet werden, geregelt.

Der Elektrolythaushalt muss immer im Gleichgewicht gehalten werden, d. h. das Verhältnis von Natrium, Kalium und Chlorid muss konstant sein. Durch Anstrengung und Bewegung wird es immer wieder gestört. Geachtet muss auch auf die nötige Wassermenge werden, was insbesondere bei Säuglingen, Kleinkindern aber auch älteren Menschen wichtig ist.

Ideal ist es, laufend geringe Mengen an Flüssigkeit zu trinken, als viel auf einmal (Ausschwemmungseffekt). Kochsalz sollte in der eigenen Küche vermieden werden, statt dessen zu Natursalz greifen.

 

Was sind Elektrolyte?

Elektrolyte sind Stoffe, die in wässriger Lösung in der Lage sind, den elektrischen Strom zu leiten. Zu den Stoffen zählen neben Säuren und Basen auch die Salze. Die Verteilung dieser Stoffe im Körper bildet ein empfindliches Gleichgewicht, das man Elektrolythaushalt nennt.

Für einen gesunden Körper sind die Elektrolyte zur Regulierung des Elektrolyt- bzw. Ionenhaushaltes unbedingt notwendig. Sie werden im Normalfall mit der Nahrung in ausreichender Menge aufgenommen. Normalerweise gibt es im Körper ein Gleichgewicht an Anionen und Kationen, es herrscht elektrische Neutralität. Verschiedene Vorgänge und Krankheiten beeinflussen die Ionenkonzentration im Körper, wie z. B.:  Schwitzen, Erbrechen, Durchfall und Nierenerkrankungen.

 

Zu den wichtigsten Elektrolyten gehören die positiv geladenen Teilchen (Kationen) und die negativ geladenen Teilchen (Anionen).

 

Die mengenmäßig wichtigsten Elektrolyte im Blut sind die Kationen: Natrium, Kalzium, Magnesium und Kalium

Die Anionen (wie Chlorid, Phosphat, Sulfat) sind schwer messbar und in geringer Konzentration vorhanden.

 

Natrium

Natrium ist vorwiegend im Extrazellulärraum und Kalium innerhalb der Zellen angereichert. Daher ist in zellreichen Organen (Leber, Niere, Muskel) mehr Kalium und in zellärmeren Organen (Lunge, Haut, Knorpel) mehr Natrium vorhanden.

Vorkommen: Natursalz, Mineralwässer, Schalentieren, Artischocken, Karotten, Rote Rüben, Hirn, Niere, getrocknetes Rindfleisch, uam.
 

Zuviel Natrium bewirkt die Ausscheidung von Kalium, und das nötige Gleichgewicht ist gestört. Erhöhte Natrium-Konzentration hält Wasser im Extrazellularraum zurück, was einen höheren Blutdruck bewirkt. Bei Bluthochdruck wird empfohlen, der Aufnahme von Salz in Speisen (Fertigprodukten, Käse, Speck, Wurst, etc) oder Getränken mehr Aufmerksamkeit zu schenken und Salz sparsam einzusetzen bzw. beim Würzen in der Küche Natursalz zu verwenden. Doch nicht immer ist Salz die Ursache für Bluthochdruck.
 

Bei Natriummangel sollte auch Kalium mit der Nahrung aufgenommen werden.

Wenn längere Zeit Natriummangel herrscht, kann es zu Austrocknung kommen und die Sauerstoffnutzung im Gehirn kann verringert sein.

Achtung: Natrium sollte nur auf ärztliche Anordnung zusätzlich eingenommen werden!

 

Tipp: Achten Sie auf die Qualität des Salzes! Bevorzugen Sie naturbelassenes Salz dem herkömmlichen, industriell behandelten Kochsalz.

 

Magnesium

ist ein chemisches Element (Erdalkalimetall) und für uns Menschen sehr wichtig. Magnesium ist an ungefähr 300 Enzymreaktionen in unserem Körper beteiligt.

Bei Mangel können folgenden Beschwerden auftreten: Reizbarkeit, Schwäche, Ruhelosigkeit, Nervosität, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe, bis hin zu Herzinfarkt.

Beobachtungen zeigen, dass bei Aufregungen vermehrt Magnesium aus den Gewebezellen ins Blut ausgestoßen wird. Blutdruckveränderungen sind immer mit Magnesiumverlusten verbunden, wohl individuell unterschiedlich aber doch.

Beachtenswerter wirkt sich diese Tatsache bei hypertonen Typ 2 Diabetikern aus, da sich deren Elektrolythaushalt durch die Stoffwechselstörung nicht im Gleichgewicht befindet, und es daher bei Aufregung zu stärkerem Magnesiumverlust kommen kann.

 

Vorkommen: Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch, Geflügel, Leber, grünes Gemüse, Milchprodukte und Mineralwasser.
Liegt Magnesiummangel vor, werden zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente empfohlen.

 

Kalium

Die Wortwurzel von Kalium kommt aus dem Arabischen und bedeutet Pflanzenasche. Pflanzenasche enthält sehr viel Kaliumsalze. Im Körper befindet es sich insbesondere in den Zellen.

Kalium, der Gegenspieler von Natrium, wird über die Nahrung aufgenommen und hauptsächlich über die Nieren im Harn ausgeschieden, nur ein kleinerer Teil über den Darm. Damit der Kaliumgehalt im Blut das richtige Maß hat, wird das vom Körper durch verschiedene Mechanismen geregelt.
 

Kalium ist wichtig für den Energiestoffwechsel, zur Aufrechterhaltung der Herzfunktion, zur Weiterleitung von Nervenimpulsen, für die Muskelarbeit sowie der Blutdruckregulation und ist ein Bestandteil der Verdauungssäfte im Magen-Darm-Trakt.

 

Vorkommen: Obst, Gemüse, Kartoffel, Trockenobst, Champignons; weiters in Milch, Kakao, Innereien, Vollkornprodukte, Nüsse, Fleisch, etc.

Achtung:  Durch langes Wässern und Kochen von Lebensmitteln kommt es zu Kaliumverlust.

 

Die Kaliumbestimmung erfolgt normalerweise über eine Blutanalyse. Weichen hier die Werte weit von der Norm ab, sollte Kalium im Harn bestimmt werden. Ist Kalium im Blut zu hoch und im Harn zu niedrig, kann man davon ausgehen, dass die Niere zuwenig Kalium ausscheidet.

Im gegenteiligen Fall, wenn Kalium im Blut zu niedrig ist, eine hohe Ausscheidung im Harn vorliegt, geht Kalium über die Nieren verloren.

 

Durch Nierenschwäche, schwere Infektionen oder Insulinmangel kann der Kaliumspiegel stark ansteigen, was zu Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzversagen führen kann.

 

Durch die Einnahme von Entwässerungsmitteln (Diuretika), Erbrechen, Durchfall, erhöhter Koffeinkonsum kann der Kaliumspiegel absinken, und es kommt zu einer Unterversorgung.

Folgen davon sind: Müdigkeit, Schwäche, Muskelschwäche, Muskellähmung, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Vermehrung der Harnmenge, Herzrhythmusstörungen, schneller Puls.

(Quellen: Wikipedia, ADA-Journal)

 

 

 

 

 

 

 


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