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Wie kommt das Salz ins Meer?
Salz ist ein Sediment (Ablagerungsgestein).
Durch Verwitterung wird das Gestein aufgebrochen, es zerfällt zu Geröll. Regen, Hagel, Schnee lösen Mineralien aus dem Geröll. Diese werden gemeinsam mit Bodenmaterial von Bächen und Flüssen zum Meer transportiert, wo sich alles mit Meerwasser vermischt und dem Wasser einen salzigen oder bitteren Geschmack verleiht.

Sonne, warmes Klima und Wind lassen Wasser verdunsten, zurück bleiben die Mineralien, die sich ja nach ihrer Löslichkeit schichtweise am Meeresboden absetzen. Diese Abfolge wiederholt sich und die Salzkonzentration im Meerwasser steigt. Ozeane enthalten durchschnittlich ca. 3,5 %, das Tote Meer mehr als 26 %.

In kleineren Gewässern sieht die Salzzusammensetzung bedingt durch das Gestein des umliegenden Landes anders aus als in Ozeanen. In diese fließt Wasser aus einem sehr weitreichenden Gebiet.

Wie entstanden die Salzlagerstätten?

Weit über 90% der Salzlagerstätten entstammen dem Urmeer – auch wenn sie heute im Landesinneren liegen. Durch die Land-Meer-Verschiebungen im Laufe der Erdevolution rückten die Salzlagerstätten für uns Menschen in erreichbare Nähe.

 

Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte entstanden vielerlei Thesen über die Entstehung von Salzlagerstätten. Eine der bekanntesten ist die Barrentheorie von Carl Ochsenius (1877):
Durch die Flüsse gelangte Wasser angereichert mit den unterschiedlichsten Mineralien ins Meer. Verengte sich der Zugang zum Meer (Riff oder Barre), entstand ein abgetrenntes Meeresbecken, der Zustrom weiteren Wassers verlangsamte sich und vorhandenes Wasser verdunstete durch die Sonneneinwirkung. Je mehr Wasser verdunstete, desto mehr Mineralstoffe waren in der verbleibenden Lösung und fielen nacheinander aus, da es für alle "zu wenig Platz" gab. Zum Schluss fielen auch Natrium und Chlorid aus.
Gesteine, Sand und Staub vom angrenzenden Festland überdeckten diese Ablagerungen - sie wurden "versiegelt". Der Kontakt zum Meer war abgeschnitten, das Salz konnte sich nicht mehr auflösen. Eine Salzlagerstätte war entstanden! Durch geologische Bewegungen kam das Salz in den Berg, wo es geschützt bis zum Abbau lagert.

 

Wann entstand Salz?
In den letzten 500 Mill. Jahren entstanden große Salzlager. Davor hatte das Meer eine andere Zusammensetzung (trüb, frei von Sauerstoff und voller Eisen). Algen und Bakterien „reinigten“ das Meer im Laufe von Jahrmilliarden.

Zu den ältesten Salzlagerstätten (vor 570 Mill. Jahre) der Welt gehört die Salt Range in Pakistan. Von hier stammt das als fälschlicherweise „Himalaya-„ oder „Hunza-Salz“ bezeichnete Salz.

Salzlagerstätten in Mitteleuropa und Ostalpen entstanden vor 250 Mill. Jahren; in Polen und Südosteuropa vor 2 Mill. Jahren.

 

Bereits im 18. Jhdt. behaupteten viele Geologen, dass sich Mitteleuropa auf einem riesigen Salzlager befindet: von Deutschland bis Österreich (Salzkammergut), von Nordirland bis Nordeuropa.

 

 

Verschiedene Salzqualitäten


Salzstein aus Altaussee

Aufgrund des Ablagerungs- und Entstehungsprozesses sind im  Berg Adern verschiedener Salzzusammensetzungen finden.

Im geologischen Sinn gibt es den sogenannten Halith, der weiß oder farblos ist und aus NaCl besteht. Er kann durch die Einlagerung von anderen Mineralien verfärbt sein.
Der reine
Halith war in früheren Zeiten den Kaisern und Königen vorbehalten, deshalb auch „Königssalz“ benannt.

 

 

Salz ist ein
von Natur gereinigter Stoff!

Natursalz ist in der heutigen Zeit
das reinste
"Lebensmittel":

naturbelassen,
biologisch,
ohne chemische Zusätze

 

  


Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!


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