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Solebäder
Dr. Franz de Paula Wirer

Heilstollen
weiters hilfreich bei:

Salz in der Medizin

Die Verwendung von Salz zu Heilzwecken ist wahrscheinlich so alt wie seine gesamte Nutzung.

Schon in der Antike erkannte man das Salz als probates Heilmittel.

Der älteste medizinische Bericht geht ins 3. Jhdt. v. Chr. zurück und stammt aus Ägypten. Einige Jahrhunderte später zur Zeit von Hippokrates tauchte Salz in der griechischen Medizin auf (bei Übelkeit, Milzerkrankungen, Geschwüren, Abführmittel, Bissen, Warzen, Blutergüssen, Nervenleiden, Gurgelmittel, schleimlösend, etc). Im Mittelalter wurde das Salz von den Ärzten meist in Kombination mit anderen Bestandteilen wie Honig verschrieben, u. a. von Hildegard von Bingen. Später wurden von Paracelsus Solebäder gegen Hautkrankheiten empfohlen. Im 16. Jhdt. wurden unterschiedliche Salzarten in Apotheken verkauft und Hahnemann listet verschiedene Salzsorten auf. Im 18. Jhdt. wurde es bei Blutarmut, Kopfschmerzen uvm. eingesetzt.

In der Naturheilkunde und Volksmedizin wurde das Wissen um die Heilkraft des Salzes über Jahrhunderte hinweg weitergetragen.

 

Im 19. Jhdt. ließ die Heilwirkung, die der Sole zugesprochen wurde, zahlreiche Badeorte aufblühen. Trinkkuren und Solebäder erleichterten vielerlei Beschwerden.

Solebäder beeinflussen das vegetative Nervensystem und das Hypophysen-Nebennieren-System, wodurch sich die guten Heilerfolge erklären. Mineralreiche Solebäder sind bei Erkrankungen des Bewegungsapparates hilfreich, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems, bei Haut- und Gelenkerkrankungen, zur Rekonvaleszenz nach Operationen und zur Entschlackung, aber auch bei Frauenleiden oder als Vorbeugung bei Infektanfälligkeit. Es wurde auch eine günstige Wirkung bei psychischen Erschöpfungszuständen festgestellt.

Durch den Entschlackungs- und Durchblutungseffekt wird das Solebad zum Entspannungs- und Schönheitsbad.

 

Für ein Solebad in der eigenen Badewanne (80-100 Liter) benötigt man 800 - 1000 g  Salz. Die Temperatur sollte 37 ° C nicht übersteigen. Empfohlene Badedauer: 20–30 min. Um die Wirkung zu verstärken: nach dem Bad nicht abtrocknen, sondern in ein Tuch einwickeln und nachschwitzen.
Danach bitte keine Seife verwenden. Die Haut fühlt sich nach einem Bad weich und  geschmeidig an.

Bei Kreislaufproblemen, Bluthochdruck oder Venenproblemen bitte unbedingt vorherige Absprache mit dem Hausarzt.

Wer zuhause ein Sprudelbad sein Eigen nennt, kann den Effekt des Solebades noch verstärken. Durch die Sprudelbläschen werden die kleinen, gelösten Salzteilchen in der Luft zerstäubt, was anregend auf die Atmungsorgane wirkt.

 

Dr. Franz de Paula Wirer

Mit der Wirkung von Salzbädern hat sich der Wiener Arzt Dr. Wirer intensiv befasst. Durch seine Forschungen und Beobachtungen stellte er fest, dass Solebäder mit heimischem Salz den gleichen gesundheitlichen Effekt hatten, wie Meerbäder. Gemeinsam mit Dr. Götz ist Dr. Wirer der Begründer des Kur- und Badebetriebes Bad Ischl. Ein ehemals kleiner Ort im Salzkammergut erlangte durch Soleanwendungen weltweite Berühmtheit.

Dr. Wirer wurde 1777 in Korneuburg geboren, studierte Medizin in Wien, war Militärarzt, später Leibarzt von Kaiser Franz I. und Mitbegründer der "Wiener medizinischen Schule". Er beschäftigte sich mit Balneologie (Lehre von den Heilbädern).

Im 19. Jdht. wurden Soleheilbäder in verschiedenen europäischen Ländern immer häufiger für unterschiedliche Krankheiten aufgesucht, ebenso Seebäder an der Nordsee.  In Österreich und Deutschland war man bemüht, die Seebäder durch heimische Sole-Bäder zu ersetzen. Man nahm an, dass Meersalz und Bergsalz ähnliche Mineralien enthält, was durch Analysen bestätigt wurde. Die konzentrierte Sole wurde entsprechend der Krankheit dosiert, um gute Effekte zu erzielen.

Einen Hinweis auf die therapeutische Wirkung des Salzes aus dem Salzkammergut bekam Dr. Wirer durch Heilungserfolge der Salinenarbeiter bei Gicht, Rheuma und Ausschlägen.

1825 mussten die Sole-Badestuben in Bad Ischl aufgrund der großen Inanspruchnahme erweitert werden. In diesem Jahr wurde auch der Bruder des Kaisers in einer Wirerschen Badeanstalt von einem schweren Leiden geheilt.

Ab 1828 kam die kaiserliche Familie regelmäßig nach Bad Ischl. Es wird auch berichtet, dass die kinderlose Erzherzogin Sophie durch die von Dr. Wirer verordneten Solebäder ihren drei Söhnen ("Salzprinzen") das Leben schenkte. Und von da an, war der Ruhm von Bad Ischl und Dr. Wirer nicht mehr zu stoppen.

1830 ließ Wirer die Esplanade bauen und stiftete den Kurpark. Er schrieb zwei Bücher über Bad Ischl und die Solebäder. Er erhielt auch den Adelstitel. 1844 starb Dr. Wirer Ritter von Rettenbach in Wien.

Quelle: Dr. Wirers Büchlein vom Salz, Helmut P. Einfalt

 

Mitte des 20. Jhdts. bekam das Salz einen schlechten Ruf. Man stellte fest, dass zuviel Salz bei manchen Menschen zu Bluthochdruck führen kann. Das ist darauf zurückzuführen, dass man einerseits das um wesentliche Bestandteile reduzierte Salz verwendet, und andererseits unsere Nahrung viel verstecktes Salz enthält. Der Salzkonsum ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts sehr gestiegen ist.

Heute ist jedoch bewiesen, dass der menschliche Organismus Salz in vernünftiger Dosierung benötigt und dass Bluthochdruck auch andere Ursachen hat.

 

Beim Natursalz stehen dem Körper essentielle Elemente zur Verfügung, die er sehr gut für die unterschiedlichsten Funktionen benötigt. Salz reguliert den Energiehaushalt und versorgt unseren Körper mit wichtigen Informationen. Dadurch verbessert sich unser Wohlbefinden und die Abwehrkräfte werden gestärkt. Im Therapiebereich wird Natursalz aufgrund seiner vielseitigen Eigenschaften innerlich und äußerlich angewandt.

 

 

Heilstollen

Das heilsame Klima ehemaliger Stollenanlagen wird heute zur Linderung von Beschwerden genutzt. Das Klima ist so wirkungsvoll, weil es hier staub- und allergiefrei ist, die Luftfeuchtigkeit (80 %) hoch und die Temperatur (12° C) konstant ist.

Die reine Luft kommt im Stollen durch die Ionisationswirkung von Salz zustande. Salz hat Neutralkraft. Es kann alles ausgleichen und baut bestimmte Ionenfelder mit einer Sättigung von negativen Ionen auf.

Das Salz hilft dem Körper, die Energie aufzubringen, sich selbst zu heilen, den natürlichen Regulationsmechanismus in Gang zu setzen.

Bei folgenden Beschwerden kann das Heilstollen-Klima Linderung bewirken: bei Husten und Atemnot, verbesserte Schlafqualität, allergische Reaktionen der Haut, Bronchitis, Heuschnupfen u. ä.

 

 

weiters hilfreich bei:

Naturkristallsalz in der Küche eingesetzt, trägt zur Stabilität des Wohlbefindens bei.

So z. B. empfehlen Hebammen schwangeren Frauen Naturkristallsalz, weil es wertvolle Spurenelemente und Mineralstoffe enthält, die für Mutter und Kind sehr wichtig sind.

Zahnärzte empfehlen ihren Patienten Natur-Sole-Zahngel und Sole-Mundspülungen (zahnfleischstärkend und desinfizierend).

Dermatologen behandeln bei diversen Hautkrankheiten (Schuppenflechte, Neurodermitis, etc.) mit Solebädern.

Auch bei Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes oder Stoffwechselprobleme werden rasche Erfolge erzielt.

 

„Naturkristallsalz bietet eine Vielzahl an Mineralien und Spurenelementen, die dem Körper in verschiedenster Weise dienen. Gerade bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis, etc., werden Solebehandlungen seit über 100 Jahren zur Therapie eingesetzt. Aber auch bei Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes oder Stoffwechselerkrankungen führen Behandlungen mit Natursalz zu guten Erfolgen.“ Dr. Johannes Neuhofer, Dermatologe, Linz.

 

In der Naturheilkunde und Volksmedizin wurde das Wissen um die Heilkraft des Salzes über Jahrhunderte hinweg weitergetragen.


Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!


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