Weißes Gold NATURKRISTALLSALZ aus Österreich


SYMBIOSE-Shop    

Home salz produkte kontakt impressum presse das BUCH

mythologie


aktuelles
geschichte
mythologie
entstehung
gewinnung
wert
unterschied
wohlbefinden
medizin
tipps
partner

 

 

Newsletter anfordern

 

Kooperations-Partner: Lebensweise-Magazin

 

 

SALZ war und ist Symbol
des Lebens,
des Glücks,
des Reichtums und
der Gesundheit.

 

Unzählige Riten und Bräuche beweisen, dass für die Menschen seit jeher das Salz einen hohen Wert im Alltag und im religiösen Verhalten darstellte.

Beispiel: teilt man Salz mit anderen, so zeigt man sich bereit, sein Glück zu teilen – Salz symbolisiert Freundschaft.

Salz steht immer für das GUTE. Böse Geister, böse Wesen scheuen das Salz.

 

Seit Jahrtausenden werden dem Salz lebenserhaltende Eigenschaften zugesprochen. Es wurde nicht nur zur Konservierung von Lebensmittel sondern auch zur Einbalsamierung von Mumien, wie z. B. bei den Ägyptern, eingesetzt.
 

Von der Antike bis in die Neuzeit von Nord bis Süd ziehen sich drei Grundqualitäten des Salzes: Schutz, Reinigung und Heilung.

 

Schutz: 
Bei allen wichtigen Anlässen des Lebens (Geburt, Taufe, Hochzeit, Reise, Tod, Hausbau, etc) wurde Salz ausgestreut. Bevor ein junges Ehepaar in das neue Haus einzog, wurden die Räume mit Salz ausgestreut, um die bösen Geister zu vertreiben. Es war auch Garant für Glück und Reichtum: unvorsichtigerweise Salz zu verschütten, brachte Unglück. Die Griechen und Römer verwendeten Salzwasser als Weihwasser (Schutz und Abwehr).
 

Reinigung:
Zum Auflösen bestehender Schwierigkeiten, Streit, Unruhe, Ängste, Sorgen oder um verstorbene Seelen aus ihrer irdischen Verhaftung zu befreien.
 

Heilung: 
Da Salz die Eigenschaft hat, Totes vor Zerfall und Verwesung zu bewahren, wurde ihm besondere lebensspendende Kraft zugeschrieben. Die Germanen sahen im Salz die Verbindung von Feuer und Wasser, es war für sie göttlich. Im Mittelalter war Salz der Übermittler göttlicher Segenskraft (Taufritus). Salz war somit ein generelles Heilmittel, äußerlich und innerlich.

 

 

Bräuche bei anderen Völkern, zu anderen Zeiten und mit religiösem Hintergrund:

Die alten Ägypter, Griechen und Römer verwendeten Salz und Wasser bei Opfergaben. Daraus wurde später das Weihwasser.

 

Bei den Juden symbolisiert Salz den ewigen Bund, der zwischen Gott und Israel geschlossen wurde. Die Juden behüten den Bund, indem sie Brot in Salz tauchen. Brot ist eine Gabe Gottes, Salz konserviert.

Freundschaften und Treue werden mit Salz besiegelt.

Wird ein Haus neu bezogen, werden Brot und Salz mitgenommen.

 

Im Islam und bei den Juden werden Verträge mit Salz gesiegelt.
 

Im Christentum steht Salz steht für Langlebigkeit und Beständigkeit, für Wahrheit und Weisheit.

 

Europa: In manchen Ländern wird Salz in die Wiege des Neugeborenen gelegt = Schutz.

Vorform der Taufe: Salz wird dem Neugeborenen auf die Zunge gestreut, oder es wird in Salzwasser eingetaucht.

 

Walisischer Brauch: Brot und Salz auf den Sarg.

 

Im Mittelalter wurde in Europa das Salz bei Tisch nur mit der Messerspitze genommen und nicht mit bloßen Fingern angefasst.

Bei den orthodoxen Juden gab es genaue Vorschriften, mit welchen Fingern das Salz angegriffen werden darf.

 

Japan: Vor jeder Theateraufführung wurde Salz auf die Bühne gestreut, um die bösen Geister abzuwehren.

 

(Quelle der Bräuche: Mark Kurlansky: Salz, der Stoff, der die Welt veränderte)

 

 

 

Salz teilen bedeutet
 Glück teilen!


Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!


© 2017 SYMBIOSE - Verein für ganzheitliches Wohlbefinden - Alle Rechte vorbehalten.
SYMBIOSE, 2340 Mödling, Ma. Theresiengasse 21, Tel/Fax 02236 / 48 996, Email