Weißes Gold NATURKRISTALLSALZ aus Österreich


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SALZ – das große Buch vom Salz

Geschichte - Verwendung - Heilmittel - Ernährung

Autorin: Helene Skoric,  Ennsthaler Verlag

 

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

1. Teil: Etymologie und Mineralogie – Wie kommt das Salz ins Meer – Salz, ein unverzichtbares Mineral – Salzabbau rund um die Welt – Mythologie und Brauchtum – Das Wertvolle am Natursalz – Salz ist Leben – Salz in der Medizin – Salzige Empfehlungen …..

 

2. Teil: Österreichische Salzgeschichte – Salzbergbau im Wandel der Zeit (von der prähistorischen Zeit  bis in die Neuzeit) – Salztransport zu Wasser und zu Lande – Holz und Salz – Salzpatrone, Salzheilige, Mythen – Künstler unter den Salinenarbeitern – Hallstatt – Dürrnberg, Hallein, Salzburg – das Salzreich der Habsburger …..

 

 

Salz ist Leben! Schon vor Jahrtausenden wussten die Menschen um die Notwendigkeit von Salz. Bis ins Industriezeitalter hatte Salz einen sehr hohen Stellenwert in der Bevölkerung, was unzählige Riten und Bräuche beweisen. Aber auch viele Redewendungen drücken klar die Lebensnotwendigkeit des Salzes aus: „Das Salz in der Suppe nicht zu haben“ sagt aus, dass etwas Essentielles fehlt. Die starke Verbundenheit zu einer Person oder Sache wird in dem Spruch „Wie das Salz zur Suppe“ ausgedrückt.

 

In diesem Buch vermittelt Helene Skoric viel Wissenswertes und Interessantes über das Lebens- und Heilmittel Salz. Der Leser begibt sich mit diesem Buch auf eine Reise durch die Zeit und zu den wichtigsten Abbaugebieten rund um den Globus - von Deutschland, nach England, Amerika, China, Indien bis nach Afrika. Die Entstehung der Salzlagerstätten sowie die Salzgewinnung bis in unsere Zeit werden ebenso erörtert wie auch die Inhaltsstoffe des Salzes und seine Unentbehrlichkeit für alle Körperfunktionen, wie z. B.: die Muskeltätigkeit (einschließlich des Herzens) oder Nierenaktivität bis hin zum Gehirn; auch Zellen, Nerven, Stoffwechsel, Verdauung und Ausscheidung brauchen Salz.

In der Mythologie und im Brauchtum spielte Salz seit jeher eine maßgebliche Rolle. Ein Kapitel widmet sich dem Heilmittel Salz und einige Hausmittel zur Unterstützung des Wohlbefindens werden aufgelistet. Der Leser erfährt, was das kleine Mineral über Jahrtausende auf der ganzen Welt sowohl politisch wie auch technisch bewegt hat.

 

Der zweite Teil befasst sich mit der österreichischen Salzgeschichte von der prähistorischen Zeit in die Gegenwart, wofür zahlreiche Funde von Ausgrabungen in Hallstatt - dem ältesten Salzbergwerk der Welt - wertvolle Beweise liefern. Faszinierend sind die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die jeweilige Region, die sehr deutlich das gesellschaftliche Leben prägten sowie die technischen Entwicklungen - und alles bedingt durch das kleine Mineral Salz.

 

Es ist ein sehr umfassendes Werk, das viele Themen, die mit Salz in Zusammenhang standen und stehen, erörtert. Es ist unglaublich, wo Salz überall eine Hauptrolle spielte, am politischen Bankett genauso wie in Kunst, Kultur und Gesellschaft.

Dieses inhaltlich umfangreiche Nachschlagewerk wird mit mehr als 80 Fotos harmonisch abgerundet.

 

 

Textauszug aus dem Kapitel:

Die österreichische Salzgeschichte

 

Salz spielt in der österreichischen Geschichte seit mehreren Jahrtausenden eine große Rolle. Das Mineral bescherte jenen Macht und Geld, auf deren Territorium Salz, das weiße Gold, abgebaut wurde. Es füllte Staats- und Kirchenkassen und war leider auch des Öfteren Anlass für heftige Kriege. Häufig war Salz jedoch die Initialzündung für einen technischen Entwicklungsschritt oder es war die Basis für neue Materialien. Auch auf der Landkarte hat das weiße Gold seine Spuren hinterlassen:

Salzburg, Salzach, Hall, Hallstatt, Hallein und das Salzkammergut – um nur einige zu nennen – verdanken ihre Namensgebung dem Mineral Salz.

 

Die österreichischen Salzlagerstätten entstanden vor ca. 250 Millionen Jahren. Sie erstrecken sich in den nördlichen Kalkalpen über mehr als 300 Kilometer zwischen dem Halltal/Mariazell und Hall/Tirol (Karwendelgebirge). Die Mineralablagerungen eines urzeitlichen Meeres wurden von Gebirgsauffaltungen eingeschlossen und durch tektonische Bewegungen in höhere Bereiche gerückt. Die Lagerstätten liegen mehr oder weniger tief und dadurch geschützt vor Verunreinigungen im Berginneren. Das österreichische naturbelassene Salz ist somit das reinste und »biologischste« Lebensmittel, das wir heute haben.

 

Die ostalpinen Salzlagerstätten in Tirol, im heutigen Salzkammergut und in Berchtesgaden werden von den Geologen auch »Haselgebirge« genannt. Typisch ist hier die abwechselnde Schichtung von Steinsalz und tauben Gesteinslagen aus Ton, Sandstein, Anhydrit und Gips. Ein weiterer geologischer Terminus in den folgenden Texten ist das »Heidengebirge«. Von den Archäologen wird das Haselgebirge, gemischt mit dem hinterlassenen Betriebsabfall der Knappen im Berg, als

Heidengebirge bezeichnet.

 

Über den Salzabbau in prähistorischer Zeit gibt es dank unermüdlicher Arbeit zahlreicher Archäologen ausführliche Nachweise. Ruhig ums Salz wird es in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten. Anscheinend spielte während der Völkerwanderungszeit die Salzförderung keine bedeutende Rolle in den österreichischen Alpen. Erst 903 findet man einen Eintrag in einer Urkunde, dass Salzschiffe die

Traun befahren. Die Forscher vermuten den Transport von Quellsole. Einen genaueren Beleg für den Handel mit Quellsole aus dem Halltal/Admont gibt es aus dem Jahr 931. Heute existieren die meisten Salzabbaustätten aus der damaligen Zeit nicht mehr. Lediglich in Altaussee wird durchgehend seit 860 Jahren Salz abgebaut und in Hallstatt wird auch heute noch Siedesalz gewonnen.

 

Der Rohstoff Salz, der als Gewürz und auch zur Konservierung von Fleisch und Gemüse unentbehrlich war, später auch in der Medizin und für Industrieprodukte benötigt wurde, zählt zu den ältesten und begehrtesten Handelswaren der Menschheit.

 

Im antiken Europa gab es eine Vielzahl an Salzwegen, auf denen Meersalz aus Italien und Gallien ebenso gehandelt wurde wie Bergsalz aus dem Noricum. Salz stellte somit das erste Exportgut Österreichs dar. Viele dieser antiken Handelswege sind heute noch bedeutende Verkehrsverbindungen. Die Salzstraßen führten von der Ostsee über die Alpen in den Süden nach

Italien und in den Osten auf den Balkan. Auch auf Flüssen und Gebirgspfaden wurde Salz transportiert. So waren kleine, abgelegene Orte im Gebirge, wie Hallstatt oder Dürrnberg, mit der Welt jenseits der Alpen verbunden und Salz fand seinen Weg über die Berge ins Flachland. Städte, Erzbistümer und Länder kamen zu Reichtum, nicht nur über den Salzabbau und -handel, sondern auch über die damit in Verbindung stehenden, unbedingt notwendigen Handwerkstätigkeiten.

Im Mittelalter war das Salz die wichtigste Handelsware.

 

 

Textauszug aus dem Kapitel:

Salzige Empfehlungen für das Wohlbefinden

Die Verwendung von Salz für Heilzwecke ist wahrscheinlich so alt wie seine gesamte Nutzung. Schon in der Antike galt Salz als bewährtes Heilmittel. Der älteste medizinische Bericht geht ins zweite Jahrtausend v. Chr. zurück und stammt aus Ägypten. Zu Hippokrates Zeiten (460–377 v. Chr.) wiesen therapeutische Verordnungen für Salz ein breites Spektrum auf. Auch Hildegard von Bingen (1098–1179) befasste sich eingehend mit der Notwendigkeit von Salz für den Organismus. Paracelsus (1493–1541) war der Erste, der Solebäder gegen Hautkrankheiten empfahl. Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755–1843) therapierte mit Salz die unterschiedlichsten Erkrankungen, wie Blutarmut, Kopfschmerzen oder Nierenbeschwerden. In der Naturheilkunde und Volksmedizin wurde das Wissen um die Heilkraft des Salzes über Jahrhunderte hinweg bis in die Neuzeit weitergegeben.

Heutzutage nimmt der therapeutische Einsatz von Natursalz wieder zu. Immer mehr ganzheitlich praktizierende Ärzte mit einbeziehen dieses wertvolle Naturprodukt in ihre Behandlungen. Allerdings liegt das heilende Potenzial von Natursalz weit höher und es ist zu hoffen, dass der Trend wächst.

Das Repertoire an nützlichen Hausmitteln, die auf Salz basieren, ist sehr groß und in der Notfallmedizin ist Salz unersetzlich.

 

 

über die Autorin:

Helene Skoric

Geboren 1957 in Oberwart im Burgenland, arbeitete nach der Matura an der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe administrativ im Hotel- und Gesundheitsbereich. 1986 Heirat und Geburt eines Sohnes. Ab September 1989 Mitarbeit bei der Umweltschutzorganisation “Bruder Baum“, unter anderem Abwicklung von Gesundheits- und Umweltprojekten. 1996 Gründung des Vereins Symbiose, eines Gesundheitsnetzwerks mit vielen Anbietern und Veranstaltungen, dessen engagierte Obfrau sie nach wie vor ist. Seit 1985 wohnt sie in Mödling. Zu ihren Hobbys zählen kreative Tätigkeiten und Sport.

 

Info + Kontakt:

Helene Skoric, Mödling

helene(@)symbiose.at

Tel: 02236 / 48 996

das_buch.htm

Salzbuch 

 

Gerne gebe ich bei Buchpräsentationen, Lesungen oder Vorträgen Wissenswertes zum Thema Salz weiter.
Bei jeder dieser Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, österreichisches Natursalz zu verkosten und Produkte zu kaufen.

 

 

Bilder:

Buchcover

 

 

Helene Skoric

 

 

 

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