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Was ist Salz?
Kristallsalz
Wie bildet sich Salz?
Plastizität
WICHTIG

Was ist Salz?

Salz besteht zu 98 % aus den beiden Elementen Natrium (Na) und Chlor (Cl). Der Rest setzt sich aus wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen (Schwefel, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Jod, Bor, Brom, Fluor, Kohlenstoff, Lithium, Phosphor, Sauerstoff, Silizium, Stickstoff, Strontium und Wasserstoff) zusammen.

Natriumchlorid ist eines von jenen Salzen, dessen Geschmack als „salzig“ bezeichnet wird. Andere Salze schmecken bitter oder sauer, je nach Inhaltsstoffen.

 

Kristallsalz
Sehr häufig wird Natursalz auch als "Kristallsalz" bezeichnet. Meistens wird der Name im Handel jedoch als Qualitätskriterium verwendet, um Steinsalz ohne Kristallform höher zu bewerten.
Das Wort "Kristall" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Eis, Frost".
 

Kristalle sind feste Körper, deren kleinste Bausteine eine regelmäßige geometrische  Anordnung in alle drei Raumdimensionen haben. Sieht man diese innere Ordnung auch außen, dann spricht man von einem "Kristall", wie z. B. der Bergkristall.
Salz gibt es auch in Kristallform, jedoch eher selten. Diese schöne Form entsteht, wenn die Natrium- und Chloridionen viel Zeit, Ruhe und Raum zur Entstehung haben.

Das meiste Salz hat eine kristalline Struktur, d. h. Natrium und Chlor ordnen sich so, dass eine innere würfelige Struktur entsteht. Überlagert werden diese Salzschichten durch Gestein und die innere Ordnung gerät unter Druck. Das Kristallgitter wurde deformiert und derbes Salzgestein ist entstanden.

So allgemein verwendet ist das Wort „Kristallsalz“ kein Qualitätskriterium, als Handelsname aber in Ordnung, da jedes Salz kristallin ist. Viel wichtiger ist, dass es naturbelassen, nicht raffiniert und frei von Zusätzen ist.  

Wie bildet sich Salz?
Das Mineral Salz entsteht durch die Reaktion einer Säure (Chloridion) mit einer Base (Natriumion). Säuren haben einen säuerlichen Geschmack und greifen Metalle an. Basen fühlen sich seifig an. Natrium und Chlor sind sehr reaktionsfreudige Elemente und gehen gern Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Dies ist nicht immer von Vorteil, da sie sich auch z. B. mit Stoffen aus Abwässern zusammenschließen.

Wasser hat einen großen Drang, Salz aufzunehmen und Salz zieht mit immenser Kraft Wasser an. Um trockenes Salz zu schmelzen sind 800° C notwendig!
 

Plastizität – eine besondere Eigenschaft des Salzes
Salz ist ein plastisches Gestein und zählt mit einer Dichte von 2,17 g/cm3 zu den leichtesten Gesteinen.
Es gibt bei Bewegungen der Erdkruste nach und weicht in vertikale Spalten aus. Aus einer horizontalen Lagerstätte bilden sich abbaubare Salzschichten in für uns Menschen erreichbaren Höhen. Es kann aber auch ein Salzdom (vertikaler Salzstock) entstehen, wenn das Salz die Erdoberfläche erreicht.
Das Natriumchlorid wird dabei von unten nach oben in Pilzform gedrückt, wobei sich die Eroberfläche wie eine Kuppel formt.

Anfang des 20. Jhdt. stieß man in Mexiko bei Bohrung an einem Salzdom auf Erdöl. Das war der Start für die Suche nach Erdöl und Erdgas an Salzdomen. Diese Entdeckung ließ viele neue Industriezweige entstehen.
 

Durch seine Fließeigenschaft sind viele Salzlager für uns Menschen in erreichbare Höhen aufgestiegen. 

Man bedenke nun die Dummheit, radioaktiven Müll in Salzstöcken einzulagern! 

 

 

WICHTIG
In keinem Salz wurden bisher 82 Elemente seriös nachgewiesen!
Der Analysebericht der Österr. Salinen für österreichisches Naturkristallsalz weist 34 Elemente auf. Das sind die Bedeutendsten, alle weiteren im Salz vorkommenden wurden aufgrund der äußerst aufwändigen Verfahren der so minimal beinhalteten Stoffe noch nicht analysiert. Als einzelne Elemente sind sie ohnehin bedeutungslos, der Effekt liegt in der Gesamtheit des Salzes. Dies gilt für alle Salzarten. Das Augenmerk sollte nicht auf der Vielzahl der Elemente liegen, sondern auf nachfolgend angeführten Tatsachen.

  • Wie sind die sozialen Bedingungen bei Abbau, Transport und Weiterverarbeitung?

  • Danach sollten wir beim Kauf von Natursalz fragen:
    Woher kommt das Salz?
    Wie wurde es abgebaut?

  • Bevorzugen Sie österreichisches Natursalz!
    Wozu in die Ferne schweifen? Der weite Transport belastet unsere Umwelt, wenn es wertvolles Salz quasi vor der Haustür gibt!
    Heimisches Salz ist immer dem ausländischen vorzuziehen, ebenso Gemüse, Obst und alle sonstigen Lebensmitteln.

  • Die Qualität des Salzes hängt nicht vom Fundort, einer bestimmten Marke oder einem Unternehmen ab! Sondern von der Art und Weise des Abbaues, des Transportes und der Weiterverarbeitung. Bei massiven Sprengungen, um große Mengen rasch abzubauen, verbleiben Sprengmittelrückstände im abgebauten Salz.

  • Keine der großen Salzlagerstätten der Welt ist generell besser oder schlechter! Kleine Unterschiede gibt es nur in der Mineralstoffzusammensetzung, d. h. welche Mineralien wurden bei der Entstehung mit eingeschlossen.

  • Das „Himalaya-Kristallsalz“ stammt nicht aus dem Himalaya sondern aus einem Salzgebirge weit entfernt des Himalaya-Massivs, teilweise auch aus Polen.

  • Vorsicht ist heutzutage bei Meersalz angebracht!

 

Naturkristallsalz beinhaltet die Elemente:

Natrium + Chlor

Schwefel

Magnesium

Calcium

Kalium

Eisen

Jod

sowie weitere Spurenelemente


Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!


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